Schamanisches Familienstellen

 

Ein gesunder Körper benötigt ein gesundes ausgewogenes Energiesystem.

 

Wir sind mit unseren Ahnen, sprich Eltern, Großeltern und Urgroßeltern, bis hin zur 7. Generation verbunden.

Daraus kann sich, ein zum Teil massives Ungleichgewicht enwickeln, wenn auch nur einer in der Ahnenreihe nicht dem ihm zustehenden Platz oder Würdigung  bekommt.

 

Die Folge ist eine Disharmonie im Körper, die sich in allen Bereichen des Körpers und in den verschiedensten Arten von Krankheiten und Verhaltensmuster manifestieren kann.

Ziel des Familienstellens ist die Wiederherstellung des Gleichgewichtes in der Ahnenreihe, die Würdigung eines jeden einzelnen, in dem so wie er ist.

Ohne Wurzel keine Flügel. Erst wenn die Wurzeln geheilt sind bekommen wir Flügel und können uns ins Leben begeben.

 

Ein Ungleichgewicht im System zu finden ist nicht immer ganz Einfach. Oft ist der Auslöser auf den ersten Blick nicht erkennbar. Beim schamanischen Familienstellen werden alle Register gezogen, verschiedenste Rituale sind möglich.

 

Im Gegensatz zur allgemein bekannten Form des Familienstellens von Bernt Hellinger wird hier die Urform, sprich die Form verwendet, die die Basis für Bernt Hellingers Ausbildung war.

Diese Art des Systemischen Familienstellens ist absolut einzigartig und wird nur von sehr wenigen Personen in Europa beherrscht. Der Therapeut ist in engem Kontakt mit seinen Spirits, in dem er sich leiten lässt. Die Spirits sehen und Wissen, was dem normalen Therapeuten verborgen bleibt.

 

Das ist Schamanismus Pur und in Effektivität und absolut Evolutionär. Das ist die hohe Kunst der Schamanen.

Deswegen reden wir auch von einen System, systemisches Stellen. Nimm einen Ahnen weg und sehe.

Was passiert, wenn man einen Ahnen nicht würdigt.

Nimm eine Figur vom Mobile und sehe es passiert.

 Es kommt ein Ungleichgewicht und alles gerät aus den Fugen.

 

Diese Art der Arbeit wird von Ute Fechter und Claudia Tita-Haralampidis angeboten.