Was ist eine Krankheit aus der Sicht eines Schamanen.

Eine Krankheit ist für den Schamanen die Energiebalance, die sich in einer Person verschoben hat, welche aus den unterschiedlichsten Gründen entstanden sein kann.

Dies kann unter anderem die Ernährung sein, die  Süchte, der Stress, familiäre Themen, Unzufriedenheit, mangelder Selbstwert oder auch nur die Suche nach Anerkennung.

 

Gesund ist, bei dem das Körpereigene Energiesystem in Harmonie ist.

Körper Geist und Seele sind eins.

 

Ein harmonisches Energiesystem ist gleichzusetzen mit einem starken Immunsystem.

Den wirft so schnell nichts aus der Bahn.

 

Hilfsmittel eines Schamanen.

Die Hilfsmittel sind Mannigfaltig. Er verwendet alles, was ihm die Natur bietet.

Die Auswahl ist dabei nicht nach dem Wunsch des Schamanen, sondern was ihm zur Arbeit gegeben wird. Dies kann ein Stein sein, ein Stab, eine Trommel, eine Rassel und so weiter.

Deshalb z. B. nicht überrascht sein, wenn er mit einem Ei daherkommt, oder dir einfach mal schnell ein einen Stein in die Hand legt.

 

Was sind Spirits?

Spirit ist das das wichtigste Wort, das man für diese Seite verstehen sollte.

„Spirit“ ist nur ein anderes Wort für Geist.

Es hört sich in unseren Breiten besser an Spirit zu sagen, als Geist.

Der, der mit den Spirits spricht, oder der der mit den Geistern spricht.

Manche mögen auch Engel dazu sagen, es sei jedem selbst überlassen.

Jedenfalls sind es die Helfergeister, die der Schamane meint, in all den unterschiedlichsten Fassetten.

 

Schamanismus im Allgemeinen

Das Wort Schamanismus stammt aus dem Tungusischen und bezeichnet Jemanden der absichtlich veränderte Bewusstseinszustände (z. B. Trance) aufsucht, um „Reisen” in die andere Wirklichkeiten NAW zu unternehmen. Die Intension dabei ist immer der helfende Aspekt.

 

Es gibt viele hunderte von Seiten anhand deren der Schamanismus professionell und wissenschaftlich exakt beschrieben ist. Wo kommt der Schamanismus ursprünglich her? Welches Alter hat er, welche Formen gibt es und so weiter.

Oft wird auch eine sehr esoterische Beschreibung verwendet, die außerhalb des üblichen Sprachgebrauchs liegt. Manchmal wirkt so ein Text schon richtig Abschreckend, und so abgefahren, dass man dem Thema ganz schnell den Rücken kehrt.

Auch wird oft der Bezug der eigenen Persönlichkeit und dessen Lebenserfahrung in Zusammenhang damit gebracht. Dies verwässert oft den Eigentlichen Sinn der schamanischen Arbeit.

Wir sind nicht in den Traditionen der indigenen aufgewachsen. Was in nativen Völkern in der Regel nur mehr als selbstverständlich ist, ist für uns oft nahezu unglaublich.

Nicht selten heilt in diesen nativen Völkern schon der unerschütterliche Glaube daran.

 

Deshalb hier „Schamanismus für Schnelleinsteiger“

und „Aufgabe des Schamanen“.

 

Das Weltbild des Schamanismus geht von mehreren nebeneinander real existierenden Welten aus.

Alle Welten haben ihre eigenen Eigenschaften und Qualitäten.

Der Schamane wandert zwischen diesen Welten hin und her. Er holt Informationen für den Klienten, holt verlorengegangene Seelenanteile aus diesen Welten zurück, er lässt in diesen Welten Heilung geschehen. Er bringt nicht mehr benötigte Energien und diverse Spirits wieder in diese Welten zurück.

Der Schamane ist dabei in erster Linie der Handlanger, in Wirklichkeit machen diese Arbeiten seine Spirits. Er ist nur der hole Knochen, der nichts wissen muss, der nichts verstehen muss, der nur in die Parallelwelt geht und die Bitte des Klienten weitergibt.

Die Spirits wollen oft nur sehen, ob der Klient überhaut eine positive Veränderung in seinem Leben will. Erst die Zustimmung eines Klienten erlaubt eine positive Veränderung.

Der Schamane muss seinen Spirits gut zuhören können, er muss wiedergeben was ihm angetragen wird. Er darf dann und wann auch seinen Körper zur Verfügung stellen, damit die Spirits effektiver Arbeiten und agieren können.

Für den Schamanen lebt alles, und alles ist Energie, alles ist Schwingung.

Gesundheit ist für ihn wenn das Körpereigene Energiesystem in Harmonie ist.


Die Arbeiten, Rituale sind für Westeuropäer anfänglich nicht oder nur schwer nachvollziehbar, aber bei genauerem Hinschauen machen die Arbeiten absolut Sinn, und zeigen auch ihre positive Wirkung. Hier sind sehr viele Analogien zur modernen Psychotherapie selbst zu finden.

 

Die WHO (Welt Gesundheitsorganisation) hat dem Schamanismus 1980 die gleiche Bedeutung, wie die klassische Psychotherapie bei somatischen Erkrankungen anerkannt.

 

Stephen Hawkins meiner Meinung nach der größte Physiker der Welt und beste Astrowissenschaftler den die Welt bis dato je hervorgebracht hat, hat die Existenz dieser Wellten indirekt bestätigt, wenn er sagt es gibt mathematisch belegbar 11 Dimensionen. (manche sprechen sogar von 27 Dimensionen)

Dieses Wissen ist den Schamanen aber schon seit zig Tausenden von Jahren bekannt.

Bei den Schamanen wird hier von der Unterwelt, von der Mittelwelt und von der oberen Welt gesprochen. Es gibt noch viele weitere Welten, welche bei Bedarf auch noch aufgesucht werden dürfen. Für den Schamanen sind diese Welten sehr Real.


Ich bin nicht nur Bayer sondern auch noch Pragmatiker. Für mich ist es weniger Wichtig zu wissen, dass es das älteste Heilwissen ist, das es gibt. Es ist für mich auch nicht so wichtig zu wissen, wo jetzt die Unterschiede in den einzelnen Kulturen zu finden sind. Für mich ist es Wichtig daran teilhaben zu dürfen an dem unermesslichen großen Wissen. Und danke um die Gedanken Helfen zu dürfen.

Manche Kulturen verwenden zu diesen schamanischen Reisen bewusstseinserweiternde Substanzen, um das Reisen selbst zu erleichtern. Salopp gesagt in Europäischem 60er Sprachstiel die stehen unter Drogen. (Was aber nicht so zu sehen ist)

Ich verzichte bewusst darauf, weil es einfach nicht erforderlich ist.

 

Für Neulinge im Bereich Schamanismus versuche ich es die Inhalte nicht Esoterisch zu verfassen, sondern benutze absichtlich etwas andere Umschreibungen zu den Themen.

  

Schamane oder schamanisch Tätiger

Wir sind nicht in den Kulturen geboren, in denen der Schamane zum allgemeinen Lebensbild zur Kultur gehört, wie bei uns Beispielsweise der Arzt.

Als schamanisch Tätiger verwende ich nur das Wissen der Schamanen, bezeichne mich aber nicht als Schamane aus Respekt vor deren Meisterschaft. Die wahren Meister sind die Schamanen in den indigenen und nativen Urvölkern.

Das was schamanisch Tätige zu Schamanen unterscheidet, ist die Anzahl der Lehrer und deren Herkunftsländer, sowie deren Leidensweg, bis man mit der Tätigkeit als schamanisch Tätiger beginnen darf. Würden wir lernen müssen, wie ein echter Schamane zu lernen hat, wären die meisten schamanisch Tätigen schon nach einem Viertel des Weges verloren gegangen. Ich möchte jetzt nicht vom Sofaschamanismus reden den wir betreiben, aber sehr viel einfacher haben wir es schon.

Ferner kommt uns die Globalisierung noch zu gute. Man kann schneller mal einen Ausbildungsabschnitt bei einem Schamanen aus einer anderen Kultur absolvieren, als es in den Kulturen selbst möglich ist. Somit ist es uns vergönnt die Perlen der schamanischen Arbeiten anzuwenden.

 

Die Tiefe, die reale Arbeit die ein Schamane leistet hat ist uns erst nach Jahren der Praxis wirklich möglich. Sie ist auch von der Absichtslosigkeit und der Demut des Schamanen geprägt und abhängig.

Kommen diese Eigenschaften abhanden, oder waren nie da, ist es nur noch Technik und nicht mehr Schamanismus.

 

Ein Zitat aus der Seite von Claudia Tita-Haralampidis

Nicht jeder, der schamanisch arbeitet, ist ein Schamane!

Schamane werden ist kein Beruf sondern eine Berufung.

Ob jemand Schamane wird oder nicht, liegt einzig in der Hand der Spirits.

Unsere Lehrerin, Ute Fechter, sagt:" Schamanismus ein Weg, den es sich lohnt zu gehen.“

Es kann also JEDER, sich auf diesen Weg begeben und versuchen, den Schamanen in sich zu leben.

  

Schamanismus bietet Hilfe zur Selbsthilfe

Der schamanisch Tätige kann nicht dein Leben leben, er kann nicht für dich sprechen, er kann nicht für dich handeln.

Er wird dir nicht dein Leid leiden, er wird es dir auch nicht abnehmen.

 

Das alles kannst und machst Du selber.

 

Hilfe zur Selbsthilfe ist das Schlagwort. Klar macht er etwas mehr. Aber im Grunde bist es nur Du selbst. Er ist der dich aus dem Wasser zieht. Er zieht dich raus, und den Rest must schon wieder selber machen.

 

Schamanische Massagen und diverse Arbeiten des schamanisch Tätigen sind nur als Gehhilfe zu sehen in einem Moment an den wir unsere Augen geschlossen halten und kräftig nach vorne marschieren.

 

Der Schamane  zeigt dir deinen Platz und er zeigt dir die Wege auf. Er kann Hindernisse aus dem Weg räumen. Er kann dich dirigieren. Er kann dir einen Navigator beiseite stellen (Krafttier). Er kann dich erkennen lassen, er kann dich verstehen lehren.

 

Der Weg ist nicht immer unbedingt Leicht, aber alles andere als Schwer.

 

Ich schrieb mal jemanden: „Ich habe einen steinigen Weg vor mir“.

Was war die Antwort?

„Aus Steinen baut man Häuser!“.

Ehrlich Gesagt, wer will kein Haus haben? Und so schnell kommt man in die Freude.

  

Schamanische Reise

Die schamanische Reise wird in der Regel mit einer Ritualtrommel gemacht, welche Rhythmisch angeschlagen dafür sorgt, das der Schamane schnell in einen Tranceähnlichen Zustand kommt bei dem er mittels seiner Krafttiere die Parallel-Welten aufsucht und um Klärung/Hilfe für den Klienten erbittet.

 

Diese Art der Schamanischen Reise ist sehr Kraftvoll und zeigt Wirkung, bei dem der Klient nicht zwingend dabei sein muss. Hier ist manchmal großes Kino angesagt. Manchmal kommt nur ein Bild, oder auch nur eine Farbe. Der Schamane gibt die gesamte Info, die er während der Arbeit erhalten hat dem Klienten weiter. Egal, ob er den Zusammenhang verstanden hat oder nicht. Meist kann der Schamane mit den Bildern nicht viel anfangen. Aber je unverfälschter er die gesehenen Inhalte dem Klienten weitergibt, desto effektiver sind die Informationen für den Klienten.

Bei solchen Arbeiten ist es gut, wenn der schamanisch Tätige nur das wichtigste für seine Arbeit erfährt.

Um wen geht es, wo ist der Klient, um was geht es.

Wer, Wo, Was?


Seelenrückholung

Die Seele sprich Alma ist etwas, was man mit dem Messschieber nicht messen und Katalogisieren kann.

Die Seele ist auch nicht unter einem Mikroskop zu finden, geschweige denn unter einem Röntgenapparat. Und doch wie kann es sein, sie ist so existenziell wie nichts anderes auf der Welt.

Die Seele kann sich in Teilen in andere Dimensionen zurückziehen, wenn ein Traumatisches Ereignis stattgefunden hat. Das kann zum Beispiel ein Sturz sein, ein Unfall, ein Erschrecken über das normale Level hinaus. Ein Teil der Seele zieht es dann vor sich in Sicherheit zu begeben. Auch ein unangenehmer Flug in den Urlaub mit starken Turbulenzen kann dazu führen, dass Seelenanteile in die Nichtalltägliche Welt gehen und darauf hoffen zurück zu dürfen.

Ab diesen Zeitpunkt ist die Person, der das passiert ist nicht mehr komplett, uns ihm fehlt etwas und sein Körper wird ihm das schnell zeigen. Sein Handeln wird an diese Situation angepasst sein.

Was in längerem zeitlichen Abstand zu Aktionen führen wird, bei der der Zusammenhang nicht mehr offensichtlich erkennbar ist.

Unerklärliche Ängste können entstehen, die nicht unbedingt den Zusammenhang zu einem traumatischen Ereignis nahelegen.

 

Der schamanisch Tätige bedient sich da verschiedener Methoden, um die Selenanteile wieder zurückzubringen und dem Klient die Basis für seine Selbstheilung ermöglicht. Das kann auch unter anderem bedeuten, dass der Klient einen Spezialisten für sein Problem findet, nachdem er jahrelang gesucht hatte. Oft verspürt der Klient sehr schnell eine Erleichterung und kann gelassen auf traumatische Erlebnisse zurückblicken.

 

Man darf da auch Generell sagen der Schamanisch Tätige hilft zur Selbsthilfe, und sei es, das plötzlich ein entsprechender Spezialist zur Verfügung steht.

Es sind ja die Spirits, die helfen, und nicht der schamanisch Tätige. Die Methoden sind oftmals nicht nachvollziehbar. Sie erschließen sich oft erst sehr viel später.

 

Die Krankheit als Gewinn

Das ist ein ganz interessantes Thema. Ganz oft ist es so, dass man aus Krankheiten einen Gewinn hat, und deshalb es so schwer ist, dass diese Krankheit auch wieder gehen darf.

Man könnte jetzt etwas Sarkasmus an den Tag legen und eine Absicht unterstellen. Doch dem ist nicht so. Ein Beispiel: Eine junge Klientin kommt mit schwerem Asthma. Die Mutter ist dabei sowie die Großmutter. Beide, Mutter und Großmutter sind aufopferungsvoll dabei und unterstützen das Kind wo es nur geht. Das Kind scheint den Komfort sichtlich zu Genießen. Tage nach der Behandlung verschwindet allmählich das Asthma. Alle sind überglücklich. Doch der Alltag kehrt ein und die Tochter benötigt nicht mehr in großem Stil die Unterstützung wie zuvor. Die Oma geht jetzt ihren Themen nach. Die Mutter hat nun Zeit für sich gefunden. Nun stellt die Tochter fest, dass es vorher, trotz Asthma für sie schöner war. Die Krankheit hatte ihr die Gesellschaft der von ihr geliebten Personen beschert. Nun sind sie nicht mehr da, die Gesellschaft.  Man darf sich jetzt denken wie es nun um die Gesundheit der Tochter beschert ist. Das Asthma kam seltsamerweise zurück.

 

Nur zu oft versteckt sich eine Krankheit hinter solchen Verhaltensmustern. Das ist  ein ganz breit gefächertes Feld. Derjenige welcher unter Last einer Krankheit leidet, dem ist es in den seltensten Fällen selbst bewusst.

Erst wenn der Klient mit dem Thema Konfrontiert wird, beginnen die meisten zaghaft zuzustimmen. Eine Lösung ist das noch nicht, aber zumindest schon mal ein Weg.

Es ist nur ein von vielen Beispiel. Meist geschieht das in einem ruhigen Gespräch, bei dem gleich die dazugehörigen Lösungswege mit angeboten werden.

 

Stellenwert der Ahnen


Was wäre, hätte es meinen Opa, meine Oma nicht gegeben?

Ich wäre nicht da!

Ich wäre nichts!

 

Meine Mutter mag mich nicht, die ist ja nie da. So hört man manchmal wehklagen.

Mein Vater war nie da für mich, wenn ich ihn doch so dringen benötigt hätte. Ich hasse….

 

Deine Eltern sind Lehrer, manchmal vermeintliche schlechte Lehrer, dennoch sind sie die besten Lehrer, die es für dich geben konnte. Sie habe dich genau das gelehrt, was du brauchtest.

Nun sagt man oft: “Dann wär ich jetzt nicht in dieser (…) Situation“.

Genau das ist jetzt der Angelpunkt, was wäre gewesen wenn.

Merke dir deine Vergangenheit ist der einzig mögliche Weg für dich gewesen.

Wer kann uns schon bestätigen, dass ein anderer Weg für dich besser gewesen wäre?

Was wäre alles passiert, was dir nicht passiert ist?

Viele Fragen mit einem „W“ und der Gedanke:  „Dann wäre ich der Millionär und der Manager“. Sicher? Ich denke diese Überlegungen kann man sich sparen.

 

Aber jetzt ist es sehr viel Wichtiger diese Erfahrungen zu nehmen und die Zukunft Positiv gestalten. Lasten hast Du schon lange getragen. Jetzt wird es Zeit das Zepter selbst in die Hand zu nehmen.

Jetzt bist Du hier gelandet und Bereit für ein Abenteuer in deine Positive Zukunft.

 

Alles was sie uns gelehrt haben ist das was wir daraus gelernt haben.

Mit den Ahnen im Rücken hast du Kraft und Stütze. Sind sie nicht da, verlierst Du den Halt.

 

Wenn Du freudig auf deine Ahnen schauen kannst darf ich dich beglückwünschen.

Wenn da noch Groll, wenn auch nur in Geringster Form vorhanden ist, lade ich dich ein dir die Frage zu stellen:

„Was will mir diese Situation sagen? Was muss ich noch lernen? Was noch verstehen?“

 

Hast Du ein Thema mit deinen Eltern?

Probier es mal damit.

Setz dich hin, schließe dein Augen, spüre dich vollkommen Ruhig und präsent.

Sprich dreimal: „Egal wer ihr ward, wer ihr seid, oder sein werdet, ich gebe euch die Ehre“.

 

Bedenke alles hat seinen Grund. Nichts ist Grundlos. Alles hat seine Aufgabe und seinen Sinn.

Wenn Du noch an Zufälle glaubst! Du bist sicher nicht Zufällig hier auf der Seite gelandet! Auch das hat seinen Grund.

 

Schamanisches Familienstellen

Ein gesunder Körper benötigt ein gesundes ausgewogenes Energiesystem.

 

Wir sind mit unseren Ahnen, sprich Eltern, Großeltern und Urgroßeltern, bis hin zur 7. Generation verbunden.

Daraus kann sich, ein zum Teil massives Ungleichgewicht entwickeln, wenn auch nur einer in der Ahnenreihe nicht dem ihm zustehenden Platz oder Würdigung  bekommt.

 

Die Folge ist eine Disharmonie im Körper, die sich in allen Bereichen des Körpers und in den verschiedensten Arten von Krankheiten und Verhaltensmuster manifestieren kann.

Ziel des Familienstellens ist die Wiederherstellung des Gleichgewichtes in der Ahnenreihe, die Würdigung eines jeden einzelnen, in dem so wie er ist.

Ohne Wurzel keine Flügel. Erst wenn die Wurzeln geheilt sind bekommen wir Flügel und können uns ins Leben begeben.

 

Ein Ungleichgewicht im System zu finden ist nicht immer ganz Einfach. Oft ist der Auslöser auf den ersten Blick nicht erkennbar. Beim schamanischen Familienstellen werden alle Register gezogen, verschiedenste Rituale sind möglich.

 

Im Gegensatz zur allgemein bekannten Form des Familienstellens von Bernt Hellinger wird hier die Urform, sprich die Form verwendet, die die Basis für Bernt Hellingers Ausbildung war.

Diese Art des Systemischen Familienstellens ist absolut einzigartig und wird nur von sehr wenigen Personen in Europa beherrscht. Der Therapeut ist in engem Kontakt mit seinen Spirits, in dem er sich leiten lässt. Die Spirits sehen und Wissen, was dem normalen Therapeuten verborgen bleibt.

 

Das ist Schamanismus Pur und in Effektivität und absolut Evolutionär. Das ist die hohe Kunst der Schamanen.

Deswegen reden wir auch von einen System, systemisches Stellen. Nimm einen Ahnen weg und sehe.

Was passiert, wenn man einen Ahnen nicht würdigt.

Nimm eine Figur vom Mobile und sehe es passiert.

Es kommt ein Ungleichgewicht und alles gerät aus den Fugen.


Leidvolle Erfahrung gemacht?

Alle wie sie da sind, wie gut, oder wie schlecht sie auch sind, sind in diesem Moment gerade Richtig gewesen für deine Erfahrung. Jede Erfahrung lehrt uns etwas, und sei es, dass die Ofenplatte jetzt heiß ist und es besser ist da jetzt die Finger weg zu lassen. Für den, der es noch wissen will oder muss sind diese Situation gerade zu diesem Zeitpunkt der besten Lehrer.

 

Jede Situation will uns etwas sagen. Jede Situation lehrt uns was. Nur die Botschaft dahinter zu erkennen ist etwas schwieriger.

 

Manchmal aber geschieht es, wenn uns der Regen erwischt, ist es nicht unbedingt, dass wir was lernen dürfen, sondern ganz einfach weil die Erde Wasser benötigt. Ganz einfach, ganz ohne Hintergedanken, ganz Pragmatisch. Aber wenn z. B. zum 5ten mal den Job verloren hast will dir das was sagen.


Werden Schamanen auch mal Krank?

Schamanen sind auch nur Menschen.

Sie können wie jeder andere Mensch auch erkranken. Da macht auch kein Ebola halt.

In sehr vielen Fällen ist das aber so, dass vor und während der Lernzeit der schamanisch Tätige sehr Krank ist, oder war. Kurze, oder auch lange Zeit. Die meisten sind durch die Hölle, oder durch das Thal des Todes gegangen.

 

Jose Carlos spricht so: „Das ist der Weg des verletzten Heilers“

 

So hat danach jeder sein Spezialgebiet. So werden die Klienten auch den richtigen Schamanen finden.

 

Manchmal wollen Krankheiten/Probleme Petru nicht gehen?

Dazu sagt Jose Carlos: „Was wir nicht lösen konnten ist nur eine Verstärkung dessen was wir zu lösen haben.“