Seelenrückholung


Die Seele sprich Alma ist etwas, was man mit dem Messschieber nicht messen und Katalogisieren kann.

Die Seele ist auch nicht unter einem Mikroskop zu finden, geschweige denn unter einem Röntgenapparat. Und doch wie kann es sein, sie ist so existenziell wie nichts anderes auf der Welt.

Die Seele kann sich in Teilen in andere Dimensionen zurückziehen, wenn ein Traumatisches Ereignis stattgefunden hat. Das kann zum Beispiel ein Sturz sein, ein Unfall, ein Erschrecken über das normale Level hinaus. Ein Teil der Seele zieht es dann vor sich in Sicherheit zu begeben. Auch ein unangenehmer Flug in den Urlaub mit starken Turbulenzen kann dazu führen, dass Seelenanteile in die Nichtalltägliche Welt gehen und darauf hoffen zurück zu dürfen.

Ab diesen Zeitpunkt ist die Person, der das passiert ist nicht mehr komplett, uns ihm fehlt etwas und sein Körper wird ihm das schnell zeigen. Sein Handeln wird an diese Situation angepasst sein.

Was in längerem zeitlichen Abstand zu Aktionen führen wird, bei der der Zusammenhang nicht mehr offensichtlich erkennbar ist.

Unerklärliche Ängste können entstehen, die nicht unbedingt den Zusammenhang zu einem traumatischen Ereignis nahelegen.

 

Der schamanisch Tätige bedient sich da verschiedener Methoden, um die Selenanteile wieder zurückzubringen und dem Klient die Basis für seine Selbstheilung ermöglicht. Das kann auch unter anderem bedeuten, dass der Klient einen Spezialisten für sein Problem findet, nachdem er jahrelang gesucht hatte. Oft verspürt der Klient sehr schnell eine Erleichterung und kann gelassen auf traumatische Erlebnisse zurückblicken.

 

Man darf da auch Generell sagen der Schamanisch Tätige hilft zur Selbsthilfe, und sei es, das plötzlich ein entsprechender Spezialist zur Verfügung steht.

Es sind ja die Spirits, die helfen, und nicht der schamanisch Tätige. Die Methoden sind oftmals nicht nachvollziehbar. Sie erschließen sich oft erst sehr viel später.